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<title>Amnesty International - Menschenrechtsverletzungen an Frauen (MaF) | Main / Start</title>
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<lastBuildDate>Fri, 23 Mar 2012 22:36:25 GMT</lastBuildDate>
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<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120323001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120323001?action=download&amp;upname=N.Sotoudeh.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>IRAN</h1>
<h2><span class='textmarker'>FREIHEIT FÜR NASRIN SOTOUDEH</span><br />Fordern Sie Ihre Freilassung!<br /><br /></h2>
<p><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
<span class='textmarker'><strong>'Fordern Sie</strong>'</span><br />die sofortige Freilassung der Menschenrechtsverteidigerin Nasrin Sotoudeh. Sie ist eine Gewissensgefangene, die nur wegen der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit und ihrer Arbeit als Anwältin in Haft ist.<br /><span class='textmarker'><strong><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120323001?action=download&amp;upname=Musterbrief_Nasrin%20Sotoudeh.doc' rel='nofollow'>Musterbrief</a></strong></span><br /><br />
Am  14. Februar 2011 gingen im Iran tausende Menschen auf die Straße, um ihre Solidarität mit den Protestbewegungen in Ägypten und Tunesien zu bekunden. Sie folgten dabei dem Aufruf der Oppositionsführer Mir Hossein Mousavi und Mehdi Karroubi, die sich seit geraumer Zeit unter Hausarrest befinden. Menschen protestierten in den Straßen Teherans trotz angedrohter Verfolgungen, präventiver Verhaftungen und einem rasanten Ansteigen von Exekutionen seitens des Regimes, um die DemonstrantInnen abzuschrecken.<br /><br />
Mindestens drei Personen wurden an jenem 14. Februar und an den Folgetagen von den Sicherheitskräften getötet.<br /><br />
<span class='textmarker'><strong>Iranische Frauenrechtsaktivistinnen</strong></span> müssen einen hohen Preis für ihr mutiges Engagement  bezahlen: Die Menschenrechtsanwältin NASRIN SOTOUDEH wurde wegen „Propaganda gegen das System“ und „Handeln gegen die nationale Sicherheit“ schuldig gesprochen und muss nun eine sechsjährige Haftstrafe absitzen.<br /><br />
Auch die Mitgliedschaft im Centre for Human Rights Defenders (CHRD), das von der Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi gegründet worden war, wurde ihr zur Last gelegt. Nasrin Sotoudeh wies alle Anschuldigungen zurück, auch die Mitgliedschaft im CHRD. Vor ihrer Verhaftung am 4. September 2010 warnte man sie, Shirin Ebadi vor Gericht zu vertreten. Das Strafausmaß wurde nach der Berufung von elf auf  sechs Jahre herabgesetzt.  Sie wurde nicht nur monatelang im berüchtigten Teheraner Evin Gefängnis festgehalten, sondern muss auch noch mit einem zehnjährigen Berufsverbot leben. Im November 2010 verlangte die UN Hochkommissarin für Menschenrechte eine Prüfung des Falls und forderte die iranischen Behörden auf, die Entlassung von Nasrin Sotoudeh zu beschleunigen.<br /><br />
Ihre Verurteilung soll MenschenrechtsaktivistInnen und AnwältInnen weiter zermürben. Verfahren wie diese werden überaus  unfair geführt, da Beschuldigte oft keinen Zugang zu ihren AnwältInnen bekommen, die Urteile auf vage formulierten Anklagen beruhen und die Richter nicht unabhängig sind.<br /><br />
Frauenrechtsaktivistinnen haben im Iran viele Formen von Diskriminierung zu überwinden, um am sozialen Wandel aktiv zu partizipieren. Dabei laufen sie stets Gefahr, mit der Religion, der Ehre und Kultur in Konflikt zu geraten und stigmatisiert zu werden. Infolgedessen müssen sie sich mit zahlreichen Unterdrückungsversuchen, die sie zum Schweigen bringen wollen, auseinandersetzen: Sie riskieren Verfolgung und willkürliche Verhaftungen für ihren Einsatz. Oft werden sie lange Zeit ohne Anklage festgehalten, häufig in Einzelhaft. Eine Freilassung gegen Kaution wird ihnen verwehrt oder erschwert, weil sie und ihre Familien die hohen Summen nur schwer aufbringen können.\\\ 
</p></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2012-03-23T22:34:32Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:34:32 GMT</pubDate>
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<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120213001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120213001?action=download&amp;upname=SOS.jpg' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>Kambodscha</h1>
<h2><span class='textmarker'>Frauen gegen Zwangsräumung</span><br /><strong><a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120213001?action=download&amp;upname=Frauen%20gegen%20ZR%20Petition%20dt.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'>Sammeln Sie Unterschriften!</span></a></strong><br /><br /></h2>
<p>
<span class='textmarker'><strong>Rechtswidrige Zwangsräumungen</strong></span><br />gehören seit Jahren zu den gravierendsten Menschenrechtsverletzungen in Kambodscha. Tausende Menschen sind von Zwangsräumungen, illegalen Landnahmen und Landstreitigkeiten betroffen. Allein in der Hauptstadt Phnom Penh wurden zwischen 1990 und 2011 ca. 10 % der Stadtbevölkerung zwangsumgesiedelt.<br />Frauen sind von den illegalen Zwangsräumungen besonders betroffen, häufig verliert die Familie ihre Lebensgrundlage, soziale Netzwerke auf die vor allem Frauen in ihrem Alltag angewiesen sind, brechen zusammen.Oft bedeutet eine Zwangsumsiedlung, dass Kinder einen sehr weiten Schulweg zurücklegen müssen oder die Schule unterbrechen müssen, und dass die Eltern oft nicht mehr über die finanziellen Mittel verfügen das nötige Schulgeld aufzubringen.Der Zugang zum Gesundheitssystem wird erschwert, das physische und mentale Wohlbefinden der Familie beeinträchtigt.<br /><br />
Zum 8. März veranstalten die Länderkogruppe Kambodscha und die Themenkogruppe MAF die gemeinsame Aktion: „Frauen gegen Zwangsräumung“. Mit dieser Aktion möchte Amnesty International erreichen, dass die kambodschanische Regierung die Praxis der rechtswidrigen Zwangsräumungen beendet und Verantwortliche zur Rechenschaft zieht. Es sollen Richtlinien erstellt werden, die es Frauen ermöglichen, gleichberechtigt an allen Gesprächen und Entscheidungen über Kompensationen, Umsiedlung und/oder andere Formen der Unterstützung teilzuhaben. Zudem muss die Regierung darauf achten, dass Umsiedlungsgebiete die Kriterien für angemessene Unterkünfte nach internationalem Recht erfüllen, insbesondere müssen die speziellen Bedürfnisse von Frauen beachtet werden.<br /><br />
<strong><span class='textmarker'>Es gibt folgendes Material dazu</span></strong>:
</p>
<p class='vspace'>1. <span class='textmarker'><strong>Aktionsanleitung</strong></span> mit Empfehlungen und Hintergrundinformationen (Intern)<br />2. <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120213001?action=download&amp;upname=AI_Broschuere_Kambodscha_RZ_Web.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'><strong>Broschüre</strong></span></a> (Zusammenfassung der Geschichten zweier Frauen, aus dem englischen Bericht in welchem fünf Frauen ihre Geschichten erzählen)<br />3. <strong><a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120213001?action=download&amp;upname=Frauen%20gegen%20ZR%20Petition%20dt.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'>Petition</span></a></strong> - Abgabedatum ist der <strong>01.7.2012</strong><br />4. Doppelseitige <strong><a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120213001?action=download&amp;upname=AI_Postkarte_Kambodscha_RZ_Web.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'>Aktionspostkarten</span></a></strong><br />5. Kurze <span class='textmarker'><strong>Filme</strong></span>, in denen beide Frauen porträtiert werden.<br />Bei Interesse bei der Ländergruppe bestellen: <strong>ai-cambodia@tavari.de</strong><br />6.<strong><span class='textmarker'>Englischer Bericht</span> „Eviction and Resistance in Cambodia – Five women tell their stories“</strong>(Index: ASA 23/006/2011), nur als pdf verfügbar (s. unten "englischsprachige Informationen")<br /><br />
<span class='textmarker'><strong>Weitere Infos und das Material bekommt ihr bei</strong>:</span><br /><strong>Susanne Franzke und Alfhild Böhringer: ai-cambodia@tavari.de</strong><br />Länderkoordinationsgruppe Kambodscha<br /><br />
<span class='textmarker'><strong>Beim SdS</strong></span> können noch folgende Materialien von der „Wohnen. In Würde“ Kampagne von 2010 bestellt werden: 
</p><ul><li>Art.# 24109 - Plakat Kambodscha PS 1,00  €
</li><li>Art.# 24209 - Doppelplakat Kambodscha PS 2,00  €
</li><li>Art.# 22109 - Broschüre - Kambodscha (50 Stück) PS 10,00  €
</li></ul><div class='vspace'></div><div class='property-Fax'>Fax: 0228 / 63 00 36</div>
<div class='property-E-Mail'>E-Mail: versand@amnesty.de<br />oder per Post: Amnesty International Materialversand - 53108 Bonn</div>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2012-03-23T22:28:32Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:28:32 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>DRC KONGO</h1>
<h2><span class='textmarker'>Massen-<br />vergewaltigung<br />in Walilake, Ostkongo</span></h2>
<p>Massenvergewaltigung wurde angeordnet und planvoll durchgeführt. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2><span class='textmarker'>Helfen Sie mit einem Brief! <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001?action=download&amp;upname=Appellbrief_DRC%20Kongo_gb.doc' rel='nofollow'>Musterbrief in Englisch</a> oder <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001?action=download&amp;upname=Appellbrief_DRC%20Kongo_fr.doc' rel='nofollow'>Musterbrief in Französisch</a></span><br /><br /></h2>
<h2><span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001?action=download&amp;upname=DRC%20Kongo_Ressourcenkonflikt.pdf' rel='nofollow'>Hintergrund</a></span></h2>
<p>Die Aktion thematisiert die schweren Menschenrechtsverbrechen geprägt von sexueller Gewalt, die von Kampfeinheiten der bewaffneten Gruppierung FDLR im August 2010 in Walikale, Nord-Kivu verübten wurden. Bei dieser Massenvergewaltigung stellen Frauen und Mädchen die größte Opfergruppe.
Dieser Angriff auf die Bewohner mehrerer benachbarter Dörfer der Region Walikale fand in nur 30 km Entfernung zu einem Stützpunkt der UN Friedens- und Stabilisierungsmission MONUSCO im Kongo statt.
Weder die UN Blauhelmtruppen noch die kongolesische Regierungsarmee erfüllten bei diesem Angriff ihre mandatsgemässe bzw. verfassungsmässige Pflicht zum Schutz der Zivilbevölkerung.<br /><br />
</p><h2><span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001?action=download&amp;upname=DRC%20Kongo_Zeugenaussagen.pdf' rel='nofollow'>Zeugenaussagen</a></span><br /><br /></h2>
<h2><span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110525001?action=download&amp;upname=DRC%20Kongo_AI_Forderungen.pdf' rel='nofollow'>Die Forderungen von Amnesty International</a></span></h2>
<p>Amnesty International fordert angesichts dieser schockierenden Ereignisse die UN Friedens- und Stabilisierungs-Mission in der DRC und die Regierung der DRC auf, 
1.nun endlich mit höchster Effizienz und Willensstärke ihren Verpflichtungen zum Schutz der Zivilbevölkerung vor allem in den Konfliktregionen des Ostkongo nachzukommen<br />2.und vordringlich und kompromisslos die Straflosigkeit, die die Täter von konfliktabhängiger und anderer sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt besonders gegenüber Frauen und Mädchen, die die größte Opfergruppe darstellen, zu beenden.<br />
Bei Rückfragen, die diese Aktion betreffen, wenden Sie sich bitte an die Kongo-Spezialistin von Amnesty International Deutschland:<br /><span class='textmarker'>Andrea Riethmüller: andrea.riethmueller@gmx.de</span><br /><br />&gt;&gt;&lt;&lt;
</p></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2012-03-10T22:51:21Z</dc:date>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 22:51:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110310001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110310001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>ÄGYPTEN</h1>
<h2><span class='textmarker'>Lässt die ägyptische Revolution Frauen aussen vor?</span></h2>
<p>Unterzeichnet die <a class='urllink' href='http://bit.ly/gClERZ' rel='nofollow'><span class='textmarker'>Online-Petition</span></a><br />an Muhammad Tantawi, den Vorsitzenden des Obersten Rates der Streitkräfte.
<br /><br />
</p><h2>Frauen wie Männer litten unter der Unterdrückung durch die Regimes</h2>
<p>Während der dramatischen Ereignisse der letzten zwei Monate in Nahost und Nordafrika sind Millionen von Menschen auf die Strasse gegangen, um eine andere Zukunft zu fordern. Frauen forderten Seite an Seite mit den Männern ein Ende der politischen Repression und umfassende Reformen. Unter der Unterdrückung durch die Regimes litten Frauen wie Männer. Nicht viel anders geht es nun auch in Ägypten.<br /><br />
Während das Land in die Zukunft zu blicken beginnt, laufen Frauen Gefahr, einmal mehr aussen vor gelassen zu werden. Lesen Sie den vollen Text <span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/%C3%84gypten' rel='nofollow'>hier</a></span>.<br /><br />Weitere Informationen bei der <span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-aegypten.de/' rel='nofollow'>Ländergruppe Ägypten</a></span>.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2012-03-10T22:48:22Z</dc:date>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 22:48:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120130001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120130001?action=download&amp;upname=vorschaubild_puppe.jpg' alt='' title='' /></div>
<h1>Äusserst grausames Spiel</h1>
<p>Lassen Sie Frauen und Mädchen nicht im Stich!
</p><h2><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/HelfenSieMit'>Helfen Sie mit!</a><br /><br /></span></h2>
<p>
<span class='textmarker'><strong>Lassen Sie die Frauen und Mädchen nicht im Stich!</strong></span><br /><br /><span class='textmarker'><strong>DABEI SEIN.</strong></span><br />Amnesty International macht rund um den Weltfrauentag am 8. März in zahlreichen Städten auf Menschenrechtsverletzungen an Frauen aufmerksam.<br />Denn Frauen sind Menschenrechtsverletzungen weltweit in ganz besonderem Maße ausgesetzt. Mit der Aktion „Äußerst grausames Spiel“ wurde<br />diese Tatsache eindrücklich und greifbar dargestellt.<br /><br />
<span class='textmarker'><strong>Können einzelne Menschen wirklich etwas bewirken? Können Sie etwas bewegen?</strong></span><br />Amnesty International ist die Plattform für viele einzelne Menschen, um gemeinsam Druck aufzubauen. Öffentlicher Druck ist weltweit das wirksamste Mittel,<br />um Menschen und ihre Rechte zu schützen. Rund 40 Prozent unserer Eilaktionen sind erfolgreich. Ihre Unterschrift genügt und Sie sind dabei.<br /><br />
„Äußerst grausames Spiel“ richtet den Fokus auf einige aktuelle Kampagnen von Amnesty International.<br />Die Links rund um die Puppe unten führen zu weiteren Infos und Möglichkeiten, sofort aktiv zu werden!<br /><br />
</p>
<div class='vspace'></div>
<table border='0' ><tr ><td  align='right'><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/S%c3%a4ureattentate-BANGLADESCH'><small>Säureattentate - BANGLADESCH</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/GewaltInPaarbeziehungen-DEUTSCHLAND'><small>Gewalt in Paarbeziehungen - DEUTSCHLAND</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/M%c3%bcttersterblichkeit-USA'><small>Müttersterblichkeit - USA</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/SexuelleGewaltUndHIV-S%c3%9cDAFRIKA'><small>Sexuelle Gewalt und HIV -  SÜDAFRIKA</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/WeiblicheGenitalverst%c3%bcmmelung-WELTWEIT'><small>Weibliche Genitalverstümmelung - WELTWEIT</small></a></span></strong><br /><br /></td><td  align='center'><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20120130001?action=download&amp;upname=Illu_neu2.jpg' alt='' title='' /></td><td ><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/Famili%c3%a4reGewalt-KENIA'><small>Familiäre Gewalt - KENIA</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/Zwangsheirat-JEMEN'><small>Zwangsheirat - JEMEN</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/GewaltW%c3%a4hrendDerSchwangerschaft-INDIEN'><small>Gewalt während der Schwangerschaft - INDIEN</small></a></span></strong><br /><br /><strong><span class='textmarker'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/SexuelleGewalT-NICARAGUA'><small>Sexuelle GewalT - NICARAGUA</small></a></span></strong></td></tr>
</table>
<p class='vspace'>Haben Sie an einem Aktionsstand eine Aktionspäckchen mit einer Puppe erhalten und sind daran interessiert, wer Ihre Puppe genäht hat?<br />Sie möchten mehr über die Hintergründe zur Aktion erfahren? <a class='urllink' href='https://www.facebook.com/GrausamesSpiel' rel='nofollow'>Dann besuchen Sie unsere Aktionsseite auf <span class='textmarker'><strong>Facebook</strong>!</span></a> oder <a class='urllink' href='http://50jahre.amnesty.de/aktuelles/2012/03/08/mit-nadel-und-faden-fuer-die-rechte-von-frauen.html' rel='nofollow'>den <span class='textmarker'><strong>50 Jahre Amnesty-Blog</strong>!</span></a>
</p></div>
]]></description><dc:contributor>in</dc:contributor>
<dc:date>2012-03-09T19:00:21Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:00:21 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111011001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111011001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>HAITI</h1>
<h2><span class='textmarker'>Frauen in den Camps vor sexueller Gewalt schützen</span></h2>
<p><strong>Aktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen</strong><br />Sexuelle und geschlechterbasierte Gewalt ist in Haiti weit verbreitet.<br />
<span class='textmarker'><strong>Kein Schutz für Frauen in den Camps</strong></span><br />Obwohl sie bereits vor dem Erdbeben häufig zu beobachten war, haben Vertreibung und die daraus folgenden prekären Lebensbedingungen in den behelfsmäßigen Camps die Risiken von Vergewaltigung und anderen Formen sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen noch verstärkt. In der Folge des Erdbebens sind auf Familien und Gemeinden basierende Netzwerke und Strukturen zusammengebrochen, die den Frauen ein gewisses Maß an Schutz boten. Hunderte von Fällen von Vergewaltigung und anderen Formen geschlechterbasierter Gewalt wurden in den Camps im Verlauf des Jahres dokumentiert. Viele Organisationen, die vor Ort in Haiti arbeiten, glauben jedoch, dass die dokumentierten Fälle lediglich einen Bruchteil der tatsächlichen Anzahl von Fällen ausmachen.
</p>
<p class='vspace'><span class='textmarker'><strong>Aktion zum 25. November, Int. Tag gegen Gewalt an Frauen</strong></span><br />Mit dieser Aktion will Amnesty International anlässlich des Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, am 25. November, auf die prekäre Situation von Frauen und Mädchen in den haitianischen Zeltstädten aufmerksam machen.
</p>
<p class='vspace'>Für diese Aktion stehen folgende Unterlagen zur Verfügung:<br />* eine <span class='textmarker'>Aktionsanleitung</span> (zu bestellen bei Rebekka Macht)
</p><ul><li>eine <span class='textmarker'>Aktionspostkarte</span>
</li><li>die <span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111011001?action=download&amp;upname=Haiti_Nachbeben_2011.pdf' rel='nofollow'>Übersetzung</a></span> des Berichts „<span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty.org/en/library/info/AMR36/001/2011/en' rel='nofollow'>Aftershocks</a></span>: Women speak out against sexual violence in Haitis camps (AI-Index: AMR 36/001/2011)durch die Ländergruppe Haiti.
</li></ul><p class='vspace'>Die Postkarte ist bei Rebekka Macht (rebekka.macht@web.de) von der Gruppe Menschenrehtsverletzungen an Frauen (MaF) zu bestellen und wird Ende Oktober versandt.
</p>
<p class='vspace'>Rückfragen und Bestellung bitte an Rebekka Macht (rebekka.macht@web.de) senden!
</p></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2011-10-11T12:24:40Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:24:40 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111005002</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111005002?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>AFGHANISTAN</h1>
<h2><span class='textmarker'>Frauenrechte<br />nicht wegverhandeln</span></h2>
<p>Am 5. Dezember 2011 wird nach zehn Jahren wieder eine internationale Afghanistan-Konferenz in Bonn stattfinden. Thema wird u.a. der Friedensprozess mit den Taliban sein.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2><span class='textmarker'>Postkarte und Online-Petition</span></h2>
<p>Mit einer <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111005002?action=download&amp;upname=Postkarte_Afghanistan.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'><strong>Postkarte</strong></span></a> und einer <span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8198&amp;d=1' rel='nofollow'><strong>Online-Petition</strong></a></span> wollen wir uns an den Afghanistan-Beauftragten der Bundesregierung richten. Die Petition wird in Kürze auf www.amnesty.de verfügbar sein.<br />In der Anlage finden Sie unsere <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111005002?action=download&amp;upname=Broschuere_Afghanistan' rel='nofollow'><span class='textmarker'><strong>Broschüre</strong></span></a> zur Information.<br />Schreibt an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für Aghanistan, Herrn Michael Steiner. Alternativ zur Postkarte können Sie einen Brief schicken. Einen <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111005002?action=download&amp;upname=Brief_Afghanistan.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'><strong>Musterbrief</strong></span></a> finden Sie in der Anlage.<br />Die Postkarte und die Broschüre können Sie beim Materialversand von Amnesty International bestellen: versand@amnesty.de<br /><br />
</p><h2><span class='textmarker'>Hintergrund</span></h2>
<p><span class='textmarker'>Die erste Afghanistan-Konferenz</span> fand am 5. Dezember 2001 in Bonn statt. Nach dem Sturz der Taliban sollte damals die Entwicklung demokratischer Verhältnisse gefördert werden. Seitdem hat es für die Frauen Afghanistans tatsächlich einige Fortschritte gegeben: So besuchten 2001 weniger als eine Million Kinder die Schule, unter ihnen fast keine Mädchen. 2008/2009 gingen schon fünf Millionen Kinder zur Schule, mehr als ein Drittel von ihnen Mädchen. Bei den Parlamentswahlen 2010 waren 40 Prozent der WählerInnen Frauen, und Frauen gewannen 27 Prozent der Sitze (25 Prozent sind gemäß der Verfassung Frauen vorbehalten).<br /><br />
<span class='textmarker'>Doch diese Fortschritte stehen nun auf dem Spiel!</span> Bei der zweiten Bonn-Konferenz stehen alle Zeichen auf Abzug – bis Ende 2014 sollen die internationalen Truppen das Land verlassen haben. Damit dies gelingen kann, wollen die NATO-Staaten mit den Taliban über eine Regierungsbeteiligung verhandeln. Doch was passiert dann mit den Frauenrechten? Die afghanische Zivilgesellschaft wird bei den Planungen über die Zukunft ihres Landes bisher völlig unzureichend einbezogen. Auch für die Bonn-Konferenz ist lediglich geplant, dass zwei Vertreter der afghanischen Zivilgesellschaft sprechen – ein umfassender und langfristiger Plan für ihre verbindliche Einbeziehung existiert nicht. Die Bundesregierung ist in Bonn mehr als nur Gastgeber. Sie hat Einfluss auf Tagesordnung und Gästeliste, und über die Konferenz hinaus hat sie großen Einfluss in Afghanistan und auf der internationalen Bühne. Diesen Einfluss muss sie nutzen um zu verhindern, dass in dieser entscheidenden Phase für die Zukunft Afghanistans die Menschenrechte – und insbesondere die Frauenrechte – wegverhandelt werden.<br /><br />
<span class='textmarker'>Ohne Menschenrechte und Frauenrechte ist keine langfristige Stabilität in Afghanistan möglich – das muss auch die Bundesregierung anerkennen.</span><br /><span class='textmarker'>Daher fordern wir</span>, dass die afghanische Zivilgesellschaft beim Bonn-Prozess umfassend beteiligt wird, und dass die Frauen- und Menschenrechte bei Verhandlungen mit den Taliban "rote Linien" darstellen, die nicht verhandelbar sind.<br /><br />
Mit einer <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20111005002?action=download&amp;upname=Postkarte_Afghanistan.pdf' rel='nofollow'><span class='textmarker'><strong>Postkarte</strong></span></a> und einer <span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8198&amp;d=1' rel='nofollow'><strong>Online-Petition</strong></a></span> wollen wir uns an den Afghanistan-Beauftragten der Bundesregierung richten und ihn auffordern, sich im Zuge der Konferenz - aber auch langfristig - für die Rechte der Frauen einzusetzen und die afghanische Zivilgesellschaft stärker als bisher bei den Planungen um die Zukunft ihres Landes einzubeziehen.
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-10-06T16:33:46Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:33:46 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Nicaragua : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110122001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20110122001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>NICARAGUA</h1>
<h2><span class='textmarker'>SEXUELLE GEWALT <br />GEGEN MÄDCHEN!</span></h2>
<p>Gewalt in der Familie und sexueller Missbrauch von Frauen und Mädchen sind in Nicaragua immer noch Tabuthemen. Es gibt kein Gesetz, das körperliche Züchtigung verbietet; das Familienleben gilt als Privatsache.<br />Mehr Infos zu der Aktion finden Sie <a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/Nicaragua' rel='nofollow'><span class='textmarker'>hier</span></a>. 
</p>
<p class='vspace'>
</p></div>
]]></description><dc:date>2011-05-16T20:03:11Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 20:03:11 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Haiti : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124002</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124002?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>HAITI</h1>
<h2><span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/2011/1/11/sexuelle-gewalt-haiti-nimmt-zu?destination=node%2F2929' rel='nofollow'><strong>SEXUELLE GEWALT NIMMT ZU!</strong></a></span></h2>
<p>Mädchen und Frauen in Haiti, die in einem der unzähligen Zeltlager leben, sind auch ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben nicht sicher. Den Anstieg sexueller Gewalt dokumentiert Amnesty International in dem aktuellen Bericht <a class='urllink' href='http://www.amnesty.org/en/library/info/AMR36/001/2011/en' rel='nofollow'>"Aftershocks: Women speak out against sexual violence in Haiti’s camps"</a>.<br /><br />
"Frauen, die ohnehin verzweifelt sind, weil sie ihre Liebsten, ihre Wohnung und ihre Lebensgrundlage verloren haben, müssen nun der zusätzlichen Bedrohung durch sexuelle Gewalt ins Auge sehen", sagt Amnesty-Experte Gerardo Ducos.<br /><br />
</p><ul><li><span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty.org/en/library/info/AMR36/001/2011/en' rel='nofollow'><strong>Aftershocks: Women speak out against sexual violence in Haiti’s camps</strong></a></span><br />Englischer Bericht<br />Datum: 06.01.2011<br />AI-Index: AMR 3/001/2011<br /><br />
</li><li><span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124002?action=download&amp;upname=Nachbeben_dt.pdf' rel='nofollow'><strong>Nachbeben</strong></a> </span><br />Übersetzung des englischen Berichts “Aftershocks” durch die Ländergruppe Haiti von Amnesty International
</li></ul><div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2011-01-22T23:07:49Z</dc:date>
<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:07:49 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Jemen : </title>
<link>http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h1>JEMEN</h1>
<p><span class='textmarker'><strong>MÄDCHEN UND FRAUEN VERURTEILT ZU ZWANGSHEIRAT, MISSHANDLUNG UND DISKRIMINIERUNG</strong></span>
Das Leben der Mädchen und Frauen im Jemen ist - besonders in ländlichen Gebieten - geprägt von den Traditionen und den Gesetzen der Scharia. Zusätzlich spielt die extreme Armut eine große Rolle. Aus dieser Situation heraus werden Mädchen oft im  Alter von acht Jahren oder jünger mit sehr viel älteren Männern verheiratet. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2><span class='textmarker'><strong>EINE HOHE MÜTTERSTERBLICHKEIT IST EINE DER FOLGEN</strong></span></h2>
<p>Das Mädchen wird damit zum Besitz des Mannes und erlebt Misshandlungen und Vergewaltigung. Oft erhält es weder von der Familie noch von staatlicher Seite Unterstützung. Durch frühe Schwangerschaften sind die Mädchen und ihre Babys zusätzlich gefährdet. Sie erhalten keine Gesundheitsvorsorge, sind psychisch und körperlich noch nicht ausgereift - eine hohe Müttersterblichkeitsrate im Jemen ist die Folge.
</p>
<p class='vspace'>Mit dieser Aktion möchte Amnesty International an die Verantwortlichen appellieren,    
</p>
<div class='vspace'></div><ol><li>die Frauen diskriminierenden Gesetze und Sitten abzuschaffen
<div class='vspace'></div></li><li>Maßnahmen zu ergreifen, die Mädchen und Frauen vor körperlicher oder seelischer   Misshandlung in der Familie und vor Zwangsheiraten zu schützen
<div class='vspace'></div></li><li>Das gesetzliche Heiratsalter für Mädchen auf 18 Jahre anzuheben
<div class='vspace'></div></li><li>Beamte und Beamtinnen der Polizei und Strafverfolgung zu schulen, so dass sie mit Opfern von Gewalt und  Missbrauch sensibel umgehen können
<div class='vspace'></div></li><li>ausreichend Frauen im Polizei- und Justizbereich auszubilden
<div class='vspace'></div></li><li>ein effizientes Gesundheitssystem aufzubauen, insbesondere kostenfreie Programme zur Überwachung von Schwangeren einzurichten
<div class='vspace'></div></li><li>das Erbrecht so zu verändern, dass Frauen dabei nicht benachteiligt werden
<div class='vspace'></div></li><li>eine Schulpflicht für Mädchen einzuführen, so dass Frauen unabhängiger und selbstständiger ihr Leben gestalten können.
</li></ol><p class='vspace'><span class='textmarker'><strong>AKTIONSMATERIAL</strong></span>
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124001?action=download&amp;upname=Flyer%20Jemen%20Ansicht.pdf' rel='nofollow'><strong>Aktionsflyer</strong></a>
<div class='vspace'></div></li><li><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124001?action=download&amp;upname=Petition%20Jemen.pdf' rel='nofollow'><strong>Petitionslisten</strong></a>
<div class='vspace'></div></li><li><a class='urllink' href='http://www.amnesty-frauen.de/Main/20101124001?action=download&amp;upname=Postkarte%20Jemen.pdf' rel='nofollow'><strong>Postkarte</strong></a>
</li></ul><p class='vspace'>Das  Material ist bestellbar bei Irene Hellrung  ihellrung@gmx.net.
</p></div>
]]></description><dc:contributor>dr</dc:contributor>
<dc:date>2011-01-22T22:49:51Z</dc:date>
<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 22:49:51 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>

